Vers 1:
Cuore und Anima aka Vitae,
Amiga Amor Fati,
die Liebe zum Schicksal,
denn was passiert stimmt wohl.
Alles ist wichtig und sinnlos,
verflieĂźt ineinander ohne Outro und ohne Intro.
Wie die Farben im Malkasten, nichts rechtes, alles verrinnt bloss.
Was bringt der Wissensdurst ż
Der jĂĽngste Jingo hat schon den gesamten Limbo intus,
verzweifelt im Angesicht des Nimbus Symbols.
Soviel Stress , es reicht eigentlich fĂĽrs Guiness Buch.
FĂĽr die Kerzenherzen wirkt der Film, den ich schieb, wie ein WindstoĂź.
Mit vollster Inbrunst beginnt nun die Homerun des Holismus.
Mit Patriotismus aufs Kreuz gelegt wie 2000 Jahre vorher Christus.
Auf groĂźer Fahrt ist Odysseus.
Es bleibt seine Art von der wahren Welt da drauĂźen abgeschottet wie bei Autismus.
Generationswechsel der ewigen Gleichen: die seligen reichen FĂĽrsten der MiĂźgunst.
Erklärs mit Logizismus oder Sophismus,
-was brauch ich deinen Diskurs ż -
es fallen die BlĂĽten vom Hibiskus.
Das einzige was sicher ist : irgendwann ist Schluss.
Nur die Ewigkeit nach dem Leben die währt fristlos.
Alles ist klar fĂĽr den, fĂĽr den alles flieĂźt, fĂĽr den alles war und der alles liebt, falls es ĂĽberhaupt so etwas
gibt.
Vers 2:
Von wegen , da ist Liebe rot wie Mohnblumen.
Was ich sehe ist der Monsun in den Kohlegruben.
WorĂĽber ich rede, ist das Aufwachsen der Schablonenjugend .
Die Sozialisation nach Drakons Tugend.
Das Gewohnheitsrecht zerbricht des Armors Bogen.
ErwĂĽrgte AbendschĂĽler durch die nahende Hydra wie einst Laokons Buben.
Und Astronomen mit Glaukomen die in den Tiefen der Höhle von Lascaux wohnen,
betrachten ihre Karzinome als eine Art Ikone.
Ich höre die quadrophone Bastion der Baritone.
Die letzte Jungfrau der Pagode versinkt, ertrinkt als Figur am Bug der Galeone.
Attentione !
Man segelt durch das blaue Käfigzelt der hohlen ach so bunten Medienwelt der Fachidioten ,
und erprobt die Belehrung des Universums ergo des Schwachsinns Asymptote.
Gegen die Yacht der Philantrophen kommt man mit Hovercraft, schlägt Wellen aufgeschäumt wie
Zabaglione.
Man gibt leider zuviel Gas, wieder nicht gedacht vor der Kurve.
Drop in in die Achterbahn fĂĽr die Hormone,
fast so wie bei der Spielkonsole.
Hier gibt es Zerstreuung fĂĽr die Atome.
Die letzte heilige Patrone befreit die eifrigen Idio-idole von der peinlichsten geistigen Thrombose.
Alles ist klar fĂĽr den, fĂĽr den alles flieĂźt, fĂĽr den alles war und der alles liebt, falls es ĂĽberhaupt so etwas
gibt.
Versł:
Carpe Diem
Das ist die Parusie in Gestalt des Parvenu auf der Avenue.
Der Tränenfluß wie ein Regenguß gleich Waterworld, denn die neue Welt ist maritim.
Das neue Laissez-fair, es herrscht der Trendschmerz festgelegt vom Magazin.
Ä‚śber die Magistralen ziehen: Ohnmächtige Leiber , nächtelang.
A la recherche de la Paradies aus Paraffin.
Auf den Spuren von Harlekin geht's nach Pére-Lachaise.
Balztanz um die Belladonna Geraldine.
Die Flagge auf halbmast, man sollte doch mehr verdienen,
doch ich komm nicht mal dahin selbst wenn mich tausend Pferde ziehen.
Der Sieg sozialer Kehrmaschinen ist auch fĂĽr die Wertkopien aus den Erzminen des vereinten Germanie
nur bedingt ein Härte-Problem.
Doch nun zurĂĽck zum Herr der Fliegen, mea Culpa vis-a-vis ,
aufgerieben , am schmalen Grad ohne Atillerie .
Das hat der Mensch von Liberte, Egalite, Freternite.
Auch wenn man es trotz Philosophie nie versteht,
die Medaille hat zwei Seiten zum auf- und absteigen so wie Bigamie.
Was ist das Positiv, was das Negativ..
Was ist besser ż:
Sintflut oder Sandsturm im Gartenreich der Semiramis.
Ich seh doch wie es ist, befahr des Scherbenmeer aus den zwei Gesetzestafeln vom Sinai.
Was nutzen die Testamente die es in der Bibel gibt, kaum ein Wiegenlied , dass nicht verstummt im
Angesicht des Klimakrieg.
...alles ist klar fĂĽr den, der alles liebt....
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