Alle Wege fĂĽhren zum reiĂźend schwarzen Strom,
und es gibt keinen Weg zurĂĽck.
Die Wasser flieĂźen ihrem Ziel
entgegen, ohne Zaudern, kĂĽhl.
Und Sehnsucht mischt sich in den angsterfĂĽllten Blick.
Alle Wege fĂĽhren zum reiĂźend schwarzen Strom,
das andere Ufer - unbekannt.
Die Fluten ziehen magisch an,
so daĂź niemand entrinnen kann,
und unerreichbar scheint das sichere, lichte Land.
Streif ab die Fessel deiner Zeit
und greif nach der Unsterblichkeit,
komm, folge mir,
tanz mit mir im Licht!
Schreite aus der Dunkelheit
und gleite in die Ewigkeit,
komm, wage es,
tanz mit mir im Licht!
Alle Wege fĂĽhren zum reiĂźend schwarzen Strom,
auf Wellen schäumt die dunkle Gischt.
Im Wasser löst das Fleisch sich ab
und sinkt zum tiefen Grund hinab,
nur noch ein Funke glimmt und schwimmt, der nicht verlischt.
Alle Wege fĂĽhren zum reiĂźend schwarzen Strom,
den nur der Funkentanz durchschwimmt.
All die Mittel helfen nicht,
weil jede BrĂĽcke hier zerbricht
und alles Irdische der Mahlstrom mit sich nimmt.
Streif ab die Fessel deiner Zeit
und greif nach der Unsterblichkeit,
komm, folge mir,
tanz mit mir im Licht!
Schreite aus der Dunkelheit
und gleite in die Ewigkeit,
komm, wage es,
tanz mit mir im Licht!
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